Unser Nähkästchen

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Fluch und Segen

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Holger Schmidt

Im Top Vortrag, organisiert am 28.05.2018 von der Vereinigung der Selbständigen e.V. in der Spenger Moor-Ranch zeigte Prof. Dr. Ares Kalandides von der Manchester Metropolitan University beide Seiten der Medaille auf. Sprechen wir über di

Fluch und Segen

Digitalisierung und Online-Shopping bedroht kleinere Städte und eröffnet zugleich neue Chance in der Stadtentwicklung.

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Im Top Vortrag, organisiert am 28.05.2018 von der Vereinigung der Selbständigen e.V. in Kooperation der der Kaufmannschaft Spenge in der Moor-Ranch zeigte Prof. Dr. Ares Kalandides von der Manchester Metropolitan University beide Seiten der Medaille auf.

Sprechen wir über die Chancen: Die Verknappung des Wohnraums im Großstädten führt zu einer Landflucht und Re-Bevölkerung des ländlichen Raums, insofern passende, ökologische und schnelle Verkehrsanbindungen bereitgestellt werden. Positiver Begleiteffekt: Mehrgenerationenhäuser, energetisch autark und elektronisch vollvernetzt (Smart Grids) bieten für alle Altersklassen Vorteile.

Das Sterben des klassischen Einzelhandels in kleineren Städten wird nicht aufzuhalten sein. Hier wird es neue Arbeits- und Wohnformen geben. Die Innenstädte werden als Wohngebiete attraktiv, Co-Working und Maker Spaces werden neue Formen des kollaborativen Arbeitens entstehen lassen.

Diese Arbeitsformen haben eine hohe Attraktivität gerade für jüngere Menschen, so dass kleinere Städte neu belebt werden. Hieraus entstehen zugleich neue wirtschaftliche Möglichkeiten für den Handel. Der Einzelhandel muss sich als Gegengewicht zum Trend der Digitalisierung, Algorithmisierung und Versachlichung verstehen. Kombinationen aus Produktverkauf und Event, ethischem Konsum, customized Products werden sich behaupten. Jede Bewegung hat Ihre Gegenbewegung.

Stichwort Mobilität: Verkehrsanbindungen sind nicht mehr im klassischen Sinn wie ÖPNV zu verstehen. Car- und Scooter Sharing sowie weiter entwickelte Formen der Elektromobilität und des autonomen Fahrens führen zu einer kollaborativen Beförderung.

5 Thesen:
1. Individuelle Lebensstile ermöglichen eine größere Vielfalt der Wohnkonzepte. Das Wohnen wird bunter, Wohnungen werden anstelle der Ladengeschäfte im Zentrum der Innenstädte zunehmend entstehen.
2. Gleichzeitig: Die Wohnung wird zum Büro - das Büro zur Wohnung. Die Arbeit wird flexibler, ebenso die Arbeitsorte.
3. Der Online Handel setzt seinen Siegeszug fort, der Einzelhandel muss seine Konzepte radikal überarbeiten.
4. Verkehrsmuster verändern sich dramatisch, dies hat Auswirkungen auf Pendler, Logistik und Urlauber.
5. Die Technische Entwicklung muss mitgestaltet werden.

Innenstädte werden zu neuen Orten der Begegnung.

Für kleinere Städte spricht:
Übersichtlichkeit, Persönlichkeit, Kurze Wege, Lebendigkeit der Zivilgesellschaft, Freiheit durch eine geringere Wohn/Bevölkerungsdichte.
Protagonisten der Neuentwicklung von Städten werden die Stadtpolitik, Städteplaner, Stadtmanagement und die Unternehmen sein.

Zu Beginn gilt es eine kritische Diagnostik zu durchlaufen:
Wer entwickelt eine Vision/Übernahme Leadership?
Welche Organisationen beteiligen sich an der Entwicklung?
Gibt es private Akteure/Mäzene?
Gibt es aktive Unternehmen?
Gibt es junge, kreative Unternehmen?

Kommende Veranstaltungen des VdS wie das regelmäßig stattfindende Netzwerkfrühstück, die VdS Stammtische oder Informationen zu dem nächsten Top-Vortrag sind hier zu finden.

Den Artikel zu diesem Thema finden sie hier.

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WO ALLE FÄDEN ZUSAMMENLAUFEN

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Kai Siegmund

Da wir Kreativen ja allgemein hin mit einem sehr hohen Grad an Verwirrtheit und Planungschaos zu kämpfen haben, musste Hilfe her. Und so freuen wir uns, dass seit einigen Wochen Julia Albers Struktur, Ruhe und Ordnung in unseren Arbeitsall

WO ALLE FÄDEN ZUSAMMENLAUFEN

AP|SOLUT projektös: Julia Albers (Projektmanagerin und Kundenberaterin)

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Da wir Kreativen ja allgemein hin mit einem sehr hohen Grad an Verwirrtheit und Planungschaos zu kämpfen haben, musste Hilfe her.

Und so freuen wir uns, dass seit einigen Wochen Julia Albers Struktur, Ruhe und Ordnung in unseren Arbeitsalltag bringt.

Nachdem die gelernte Mediengestalterin in den letzten vier Jahren erfolgreich Konsumwillige dazu verführt hatte, sich Unmengen an Klamotten in einem Online-Shop zu ordern, konnten wir sie von der Notwendigkeit überzeugen, unsere Projektabläufe zu verschlanken und zu beschleunigen.

Geboren und wohnhaft in Osnabrück hat sie es in kurzer Zeit bereits geschafft, uns zielstrebig mit To-do-Listen, Ablaufplänen und anderen Folterinstrumenten aus dem Arsenal des Projektmanagements zu malträtieren. Vielleicht erklärt das auch ihre Lieblingsfarbe Schwarz, die so gar nicht zu ihrem stets freundlichen und gut gelaunten Charakter passen will. Und während sie uns mit Kunden- und Briefingdetails gerne mal schwindelig redet, obwohl sie selbst gar nicht schwindelfrei ist, freuen wir uns, dass sie stets für uns die Übersicht behält.

Nach Feierabend wird sich dann auch mal mit Freunden getroffen oder kulinarische Kreativität im Wok entwickelt. Auf den Hund ist Julia zwar noch nicht gekommen, aber wir finden sie passt vortrefflich in unsere Herde.

Herzlich willkommen!

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VON WEGEN GEDRÄNGE

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Désirée Hendel

Komplexe Projekte und Aufgaben stellen Verantwortliche immer vor große Herausforderungen. Lassen sich im Vorfeld schon alle Parameter bestimmen? Lassen sich auftretende Eventualitäten absehen? Kann im Lastenheft jeder Projektabschnitt sch

VON WEGEN GEDRÄNGE

Scrum - Mit Sprints zu einem effizienteren Projektmanagement.

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Komplexe Projekte und Aufgaben stellen Verantwortliche immer vor große Herausforderungen. Lassen sich im Vorfeld schon alle Parameter bestimmen? Lassen sich auftretende Eventualitäten absehen? Kann im Lastenheft jeder Projektabschnitt schon en detail definiert werden? Oft lässt sich das verneinen.

Um das Projekt trotzdem zum Erfolg zu führen bietet sich eine spezielle Projektmanagement-Methode an: Scrum.
Scrum bedeutet „Gedränge“ und beschreibt ursprünglich eine bestimmte Spielsituation im Rugby.
In der Wirtschaft verbirgt sich dahinter ein sogenannter agiler Prozess in der Softwareentwicklung und im Projektmanagement. Der Clou dabei ist, dass große und komplexe Aufgabenpakete in kleine, überschaubare Pakete aufgeteilt werden. Das Projektteam besteht in der Regel aus einem Product Owner, dem Scrum Master und den Entwicklern. Der Product Owner übernimmt dabei die Rolle des Auftraggebers, schreibt und priorisiert die Anforderungen und legt auch deren Reihenfolge fest. Der Scrum Master fungiert als Coach und Moderator des Teams, achtet darauf, dass die Regeln eingehalten werden, beseitigt auftretende Störungen und sorgt dafür, dass das Projekt möglichst effizient realisiert wird. Scrum Teams haben üblicherweise eine Größe von 7 bis 20 Personen.
Die Anforderungen und deren Prioritäten werden in Form einer Liste im Product Backlog festgehalten und von Arbeitspaket zu Arbeitspaket stetig ergänzt, erweitert oder modifiziert. Dadurch erhält die Projektentwicklung eine hohe Flexibilität. Die einzelnen Arbeitspakete werden in sogenannten Sprints umgesetzt, die meistens zwei bis vier Wochen dauern. Im Sprint Backlog werden vor dem Start die Arbeitsumfänge des Teams festgelegt und alle Aufgaben zusammengestellt, die noch offen sind, um das Ziel des Sprints zu erreichen. Während des Sprints finden tägliche Meetings statt (Daily Scrum Meetings). Sie sind maximal 15 Minuten lang und dienen dem Informationsaustausch hinsichtlich Projektstatus, zukünftigen Aufgaben und möglichen Problemen.

Am Ende eines jeden Sprints treffen sich die Teilnehmer zum Review Meeting, in dem die Ergebnisse dem Product Owner präsentiert werden. An diesem Treffen kann jeder teilnehmen und Feedback zum Ergebnis und dessen Weiterentwicklung geben.

Warum Scrum?

Ein Vorteil von Scrum ist, dass neue Anforderungen an das Projekt nach jedem Sprint erneuert werden können und der Kunde die jeweils aktuellste und eine bereits funktionsfähige Projektversion sieht. Dadurch kann er in jedem Stadium der Entwicklung seine Änderungswünsche mitteilen. Der Kunde wird erst zu 100% wissen, welche Funktionalität in welchem Zusammenhang benötigt wird, wenn er schon im Entwicklungsstadium mit dem Produkt arbeiten kann. Denn Ziel ist es, ihm ein System mit Funktionen zu liefern, welche er tatsächlich benötigt.

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APSOLUT FIT!

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Kristin Binnewitt

Mit dem Auto zur Arbeit war gestern – wir wollen Neues bewegen. Umweltbewusst und getreu dem Motto „fit in den Morgen“ setzen wir nun auf das Bike. (Nachtrag: na gut, zugegeben: E-Bike...) In Kooperation mit einem Fahrradhändler in B

APSOLUT FIT!

Mit E-Bikes zum Hücker Moor.

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Mit dem Auto zur Arbeit war gestern – wir wollen Neues bewegen. Umweltbewusst und getreu dem Motto „fit in den Morgen“ setzen wir nun auf das Bike. (Nachtrag: na gut, zugegeben: E-Bike...)

In Kooperation mit einem Fahrradhändler in Bünde können wir ab sofort E-Bikes leasen. Für diese tolle Möglichkeit haben wir uns am vergangenen Donnerstag bei strahlend schönem Wetter in Schale geworfen und sind zum Hücker Moor geradelt, um die verschiedenen Fahrräder zu testen.

Wetter gut, Stimmung super! Einen ganz besonderen Dank an Mathias, der diese tolle Fahrradtour organisiert und ermöglicht hat.

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Die süße Verlockung für gierige Spambots

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Désirée Hendel

Spams. Jeder kennt sie und es gibt mehr als genügend. Nicht umsonst haben die nervigen und ungewollten Mails meist einen eigenen Ordner im Mailprogramm. Bären werden von einem Honigtopf sowohl abgelenkt als auch in eine Falle gelockt. S

Die süße Verlockung für gierige Spambots

Honeypot als eine vieler Lösungen

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Spams. Jeder kennt sie und es gibt mehr als genügend. Nicht umsonst haben die nervigen und ungewollten Mails meist einen eigenen Ordner im Mailprogramm.

Bären werden von einem Honigtopf sowohl abgelenkt als auch in eine Falle gelockt. Schön wäre es doch, wenn die Spams auch solch einer süßen Verlockung ausgesetzt werden (um sie aufzuhalten).

Genau diesen Ansatz verfolgt die Honeypot Methode. Es wird ein zusätzliches Eingabefeld in das Formular eingebaut, welches durch CSS für Besucher der Webseite unsichtbar gemacht wird. Die Spambots allerdings erkennen dieses Eingabefeld und da sie die Angewohnheit haben, alles auszufüllen, sind sie in die Falle getappt. Denn jetzt wird mittels der Scriptsprache wie PHP eine Funktion geschrieben, welche dann greift, wenn das Formular abgesendet werden soll. Die Bedingung in der Funktion ist ganz einfach: Ist das Feld leer, wird das Formular gesendet, wenn nicht, wird der Vorgang abgebrochen. So fühlt sich der Nutzer weder durch lästige und unschöne Captchafelder belästigt, noch kann er versehentlich das Feld ausfüllen.

Einige Bots haben allerdings schon einen Mechanismus, welcher durch einen Zufallsgenerator ausgewählte Eingabefelder leer lässt. Durch viele Versuche wird irgendwann dieses Feld nicht ausgefüllt und somit das Formular doch abgeschickt. Daher können auch durchaus mehrere dieser Fallen eingebaut werden. Am besten ist es, wenn multiple Spamschutzmethoden eingesetzt werden. Beispielsweise wird ein sogenannter Timestamp gesetzt, der die Zeit zwischen dem Seitenaufruf und dem Absenden des Formulars berechnet. Ist ein festgelegter Zeitabstand (z.B. 10 Sekunden) unterschritten, wird die Nachricht abgefangen. Kein Nutzer ist in der Lage, in dieser Zeit ein komplettes Formular auszufüllen.

Durch diesen „Honeypot“ werden sicherlich nicht 100% der Spams aus Kontaktformularen abgefangen. Es ist aber ein einfaches und vor allem nutzerfreundliches Verfahren, einen großen Teil der Spamwelle aufzuhalten.

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#schwimmenradfahren
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Jens Kasper

Am Sonntag war es wieder soweit: Eine Vielzahl wagemutiger Sportlerinnen und Sportler fand sich bei schönstem Wetter in Melle ein, um beim alljährlichen Grönegau Triathlon des SC Melle 03 die besten Eisenmänner- und Frauen zu küren.

#schwimmenradfahren
laufen

Es wurde geschwitzt und gekämpft beim Grönegau Triathlon in Melle.

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Am Sonntag war es wieder soweit: Eine Vielzahl wagemutiger Sportlerinnen und Sportler fand sich bei schönstem Wetter in Melle ein, um beim alljährlichen Grönegau Triathlon des SC Melle 03 die besten Eisenmänner- und Frauen zu küren. Um im Ziel schließlich eine ordentliche Siegerpose einnehmen zu können, mussten die Athletinnen und Athleten insgesamt 400 m Schwimmen, 16 km Radfahren und 5 km Laufen hinter sich bringen. Neben den ambitionierten Einzelstartern, waren ebenso die allseits beliebten Staffeln wieder mit von der Partie. Als Preis für die beste Firmenstaffel winkte auch in diesem Jahr der von AP Design gestiftete AP|Firmen-Cup. Hier konnte sich dieses Mal das erfolgreiche Team Melos 2 den Siegerpokal von uns überreichen lassen. AP Design sagt: Herzlichen Glückwunsch!

Auch die Starter aus dem eigenen Hause haben ihren Weg erfolgreich ins Ziel gefunden. Well done! Trotz schweißtreibender Anstrengung steht für sie fest: 2018 sind sie sicher wieder mit dabei!

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